Kennst du das, du hast zwar noch keine konkrete Idee wo dein Leben hin verlaufen soll, aber du weißt ziemlich genau was du eigentlich nicht willst? Wenn es dir wie uns damals geht, dann hast du das Problem, dass deine Vorstellungen von einem idealen Leben so ganz und garnicht mit den gesellschaftlichen Normen zusammen passen. Um dir Mut zu machen, möchten wir einige unserer damaligen Hürden mit dir teilen:

1. Es ist okay nicht im klassischen Sinne arbeiten gehen zu wollen. Das war bei uns auch so und die Vorstellung an einen 9to5 Job löste bei uns großes Unbehagen aus. Heute wissen wir, dass es für uns richtig war den Weg der Selbstständigkeit zu gehen, denn auch wenn es nicht immer leicht war, können wir heute fast ausschließlich Dinge machen, die uns Spaß machen und in denen wir einen Sinn sehen.⠀
2. Es ist okay nicht das weiter zu machen, was man mal gelernt hat. Sarah hat zwar einen BA in Architektur, aber keinen einzigen Tag in dem Beruf gearbeitet.⠀
3. Es ist okay keine Kinder haben zu wollen. Manche Menschen spüren das einfach für sich.⠀
4. Es ist okay, wenn man Angst hat. Das ist völlig normal und gehört dazu. Entscheidend ist der Umgang damit. Lässt du dich davon lähmen, oder machst du es trotzdem? Meditation hilft dafür den nötigen Fokus zu entwickeln.
5. Es ist okay, wenn man aus der Kirche ausgetreten ist. Wir haben es keinen Tag bereut.⠀
6. Es ist okay, wenn man keine Nachrichten schaut und sich nicht für Politik interessiert. Die Wissenschaftler haben sogar herausgefunden, dass Nachrichten das Gehirn negativ verändern können.⠀

Die persönlichen Lebenswege sind unendlich verschieden. Es gibt kein Richtig und Falsch. Wenn es sich tief im Inneren für dich richtig und gut anfühlt, dann sollte es immer einen Versuch wert sein, egal wie absurd, oder irrsinnig es für Andere scheint. Sonst stell dir einfach die Frage, was du machen würdest, wenn es diese Hürden nicht geben würde! Such dir ein Umfeld, dass dich in deinem Vorhaben unterstützt und nicht versucht dich klein zu machen.