Kapitel 4 | Dein neues Mindset

  (17:34) Sparsumme

4.1 Welche Summe würde dein Gefühl von finanzieller Sicherheit erhöhen? Multipliziere dazu deine monatlichen Kosten mit der Anzahl der Monate, die du womöglich brauchst, bis du eine neue Einnahmequelle für dich findest.

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  (26:19) Die Komfortzone

4.2 Das Modell der Komfortzone

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Das Unternehmer Mindset | Lerne wie erfolgreiche Menschen denken

Wissenswerte Anmerkung:
Durch Vertrauen und ein stabiles System, auf das du dich verlassen kannst, steigt die Bereitschaft deine persönliche Komfortzone zu verlassen. Desto “proaktiver” du deine Komfortzone verlässt, desto größer wird auch dein Einflussbereich und deine Zufriedenheit. Punkte aus der Panikzone werden dadurch plötzlich vorstellbar.

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  (31:00) Ich in 10 Jahren

4.3 Wo möchtest du in 10 Jahren stehen? Welche Punkte von deinem idealen Tag sind dann schon erfüllt?

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  (32:58) Einkommenswunsch

4.4 Wie viel kosten deine materiellen Wünsche?

4.5 Wie viel müsstest du monatlich verdienen, um dein Leben genau wie in deinen Vorstellungen bestreiten zu können?

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  (35:35) Ich in einem Jahr

4.6 Was möchtest du in 1 einem Jahr erreicht haben. Achte darauf, dass du Ziele wählst, die dich zu deinen 10 Jahreszielen hinführen.

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  (38:25) Ich in einem Monat, einer Woche, einem Tag

4.7 Breche deine Jahresziele weiter herunter. Was möchtest du im kommenden Monat alles machen?

4.8 Breche deine Monatsplanung weiter herunter. Was möchtest du nächste Woche alles machen um deinen Zielen näher zu kommen?

4.9 Normalerweise vermutest du jetzt, dass es sinnvoll ist eine ToDo für den nächsten Tag zu schreiben. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es sinnvoller ist eine Intention für den nächsten Tag zu setzen und dies am Besten immer Abends.

Im Gegensatz zu einer ToDo, gehst du dabei davon aus, dass du das Ergebnis schon erreicht hast, wodurch dein Gehirn dir hilft die Aufgabe tatsächlich zu erledigen. Also wenn du morgen z.B. fünf Bewerbungen schreiben möchtest, setze dir schriftlich die Intention:

„Ich bin dankbar, dass ich ausgeschlafen und gut erholt aufgewacht bin.“
„Ich bin dankbar, dass ich diszipliniert 5 Bewerbungen geschrieben habe.“
usw.

Dankbarkeit ist eine der stärksten Emotionen, die dein Körper kennt. Wie bereits geschrieben, funktioniert dein Gehirn zwar mit Worten, aber dein Körper mit Emotionen. Wenn du also deine Ziele mit der Emotion der Dankbarkeit verknüpfst, hilft jede Faser deines Körper dir bei der Erreichung deiner Ziele.

Ganz wichtig ist es dabei, davon auszugehen, dass du das Ziel schon erreicht hast! Denn dein Unterbewusstsein mag kein Ungleichgewicht und strebt danach dieses auszugleichen. Der Trick ist es dann, dieses Gefühl so häufig wie möglich im Laufe des Tages aufrechtzuerhalten.

PS: Wenn du dir selbst nicht glaubst, dass du das Ziel erreichst, deutet dies auf Glaubenssätze hin, die aktuell noch mit deiner Vision im Konflikt stehen. Merke dir am Besten genau das Gefühl und wiederhole die Meditationsübung aus der zweiten Woche!

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  (42:17) Mein Erfolgs-System

4.10 Der essentielle Trick zum erreichen deiner Träume ist:

a) zu wissen wo du hin willst.

b) dafür dankbar zu sein, dass du dies und deine Zwischenziele schon erreicht hast. Wir wissen, das klingt verwirrend, weil du aktuell ja dort noch nicht bist. Der Vorteil, wenn du es aber trotzdem machst, ist, dass du deinem Fokus nicht auf den Mangel legst sondern auf den Überfluss. Dies machen die meisten Menschen, die mit Visualisierungen und Affirmationen arbeiten, leider falsch und wundern sich, warum es nicht funktioniert.

Im Englischen gibt es dafür das Sprichwort: „Where attention goes, energy flows!“, was so viel bedeutet, dass du ähnlich wie beim Cocktailpartyproblem, den Fokus auf die Dinge legst, die du erreichen willst und nicht deine limitierte, jetzige Situation als Ausgang siehst. Genau dadurch formst du dein Umfeld, deinen Körper, deine Wahrnehmung so, wie du es gerne hättest.

Mittlerweile ist dieses Phänomen sehr gut erforscht und geht so weit, dass du sogar mit diesen Gedanken, die bestimmte Emotionen hervorrufen, deine Gene beeinflussen kannst. Ja, richtig gelesen, deine Gene verändern sich u.a. auch durch die Art wie du denkst! Das Forschungsfeld heißt Epigenetik und ist unglaublich spannend. Führend in dem Bereich ist Dr Joe Dispenza .

c) einer Visualisierung deines Fortschritts mit Fortschrittsbalken.

Schau dir dazu unsere Druckvorlage an. Diese kannst du beliebig erweitern, oder für deine Zwecke anpassen. Das Prinzip ist einfach. Du denkst dir eine Belohnung aus, die du oben einträgst, und die Tätigkeiten, bei denen du deinen inneren Schweinehund überwinden willst.

Jetzt druckst du dir die Liste aus und jedes mal, wenn du einen der Punkte abgearbeitet hast, darfst du ein Feld ausfüllen. Wenn alle Fortschrittsbalken bis nach rechts gefüllt sind, erhältst du deine Belohnung. Dadurch brichst du ein großes Ziel in kleine machbare Teilaufgaben herunter und veränderst damit Stück für Stück deine Autobahnen im Kopf.

Kapitelaufgabe

1) Schreibe zusätzlich zu den positiven Erlebnissen des Tages ab sofort in dein Tagebuch wofür du dankbar bist. Besonders mächtig ist dies, wenn du davon ausgehst, dass du deine Ziele schon erreicht hast.

Also stell dir vor du hast bei 4.6 zB. 10.000€ eingetragen, dann wäre eine gute Formulierung z.B. „Ich bin unglaublich dankbar, dass ich monatlich 10.000€ verdiene“. Oder „Ich bin unglaublich dankbar, dass ich kerngesund bin!“, oder „Ich bin unglaublich dankbar, dass ich glücklich bin und so tolle Freunde habe“

Desto stärker du das dabei entstehende Gefühl wahrnimmst, desto besser.

2) Passe unsere Druckvorlage für Fortschrittsbalken an, oder nutze deine eigene. Schreibe die Aktivitäten auf, die du ab sofort regelmäßig ausführen möchtest. Denke dir eine Belohnung aus, die dich motiviert an dir zu arbeiten. Für den besten Erfolg starte mit wenigen Tagen!

3) Setze dir jeden Abend die Intention für den nächsten Tag und einmal die Woche für die nächsten 7 Tage. Die Intention kannst du auch jeweils vor wichtigen Terminen neu setzen. Stell dir vor, du hast ein wichtige Präsentation bei einem Kunden, dann gehe vorher in das Gefühl der Dankbarkeit und visualisiere dir: „Ich bin unglaublich dankbar, dass ich den Kunden von meinen Fähigkeiten überzeugt habe und sie es lieben mit mir zu arbeiten!“

4) Wenn du merkst, dass du dir selbst nicht glaubst oder nicht traust, wiederhole die Übung aus Woche 2. Gehe in die Meditation und lausche darauf, welche Hindernisse aus deinem Unterbewusstsein hoch kommen und arbeite gezielt daran.

5) Wenn dir der Kurs gefallen hat, schicke diesen an eine Person weiter von der du denkst, dass ihr diesen Wissen auch helfen würde!

6) Wenn du unsere Arbeit belohnen möchtest, spende uns gerne einen Betrag den dir unser Kurs wert ist. Hier ist unser Paypal Me Link. Danke <3

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Wenn du Fragen hast, schreib jederzeit eine eMail an hallo@sarah-gerald.com und wir schauen, dass wir dir so gut es geht weiterhelfen können!

Weiterführende Informationen zu den behandelten Themen:
Sarah und Gerald kannten das Problem mit dem Umfeld aus eigener Erfahrung sehr gut. Um Menschen, die an sich selbst arbeiten und eine Vision haben, ein inspirierendes Umfeld zu bieten haben sie deshalb das Evano House ins Leben gerufen.

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